Jerez

Jerez

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D.O. Jerez – Xérès-Sherry und Manzanilla-Sanlúcar de Barrameda
 
Gründungsjahr: 1935
 
Gebiete: Die Gemeindebereiche von Jerez de la Frontera, El Puerto de Santa Maria, Sanlúcar de Barrameda, Chipiona, Trebujena, Rota, Puerto Real und Chiclana de la Frontera.
 
Rebsorten: Traditionsgemäß Listán (Palomino Fino), Pedro Ximénez, Moscatel
 
Klima: Heiß mit atlantischem Einfluss. Die Westwinde spielen eine sehr wichtige Rolle, da sie Feuchtigkeit bringen
 
Bodenverhältnisse: Kalkreiche, wasserspeichernde und an der Oberfläche harte Böden.
 
Rebfläche: ca.10.600 ha
 
Eingetragene Weingüter: 64
 

Mit dem Sherry kommt der weltweit wohl älteste feine Wein aus der Region um die Stadt Jerez de la Frontera. Von der spanischen Atlantikküste bis zum 61. Längengrad im Osten erstrecken sich die fruchtbaren Albariza-Böden. Das Geheimnis des Sherry ist sein Boden, der in drei Kategorien einzuteilen ist: Der beste ist der bereits genannte Albariza, ein harter blendend weißer Kreideboden. Barro, ein brauner und fruchtbarer Lehmboden, ertragreicher als der Albariza, bringt einen körperreichen Wein hervor. Der dritte Boden ist der Arena, der Sandboden, der am ergiebigsten ist, doch Weine mit weniger Körper und Charakter liefert.